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7 Regeln zur finanziellen Freiheit – Regel 1

Du wirst vermutlich erstaunt sein, wie die Regeln zur finanziellen Freiheit tatsächlich lauten. In den kommenden Blog-Beiträgen werde ich dir 7 Regeln aufzeigen, wie du deine finanziellen Freiheit aufbauen kannst! Wenn du dich jetzt fragst, wie das funktionieren soll, dann bist du genau richtig. Wundere dich nicht, dieser Beitrag ist auch teilweise etwas provokanter geschrieben. Ich möchte nur die Glaubenssätze klar aufzeigen und evtl. bestehende limitierende Glaubenssätze bei dir ändern!

Jedoch eines kann ich dir direkt sagen: „Dieser Weg ist kein Sprint, sondern ein Marathon!!!“

Du bist bereit und es soll nun endlich losgehen? Ok :). Dann geht es jetzt ins Eingemachte. Nachfolgend starten wir mit der ersten und wichtigsten Regel.

Regel Nummer 1: Bezahle dich selbst zuerst!

Die erste Regel ist „bezahle dich selbst zuerst!“ Diese Regel hört sich zunächst wirklich einfach an, die Praxis zeigt allerdings das Gegenteil. Die meisten Menschen handeln eben nicht nach diesem Prinzip. Es spielt keine Rolle, wie hoch dein Einkommen ist. Wichtig ist, wie viel du tatsächlich davon behaltest. Hast du einen „höheren“ Verdienst, dann wirst du dir davon auch einen entsprechenden Luxus leisten. Immerhin arbeitest du hart dafür und möchtest dir auch etwas gönnen… Dein Lebens-Standart passt sich automatisch deinem Einkommen an!

Kannst du dich noch an dein erstes Azubi-Gehalt erinnern? Mit 16 hatte ich das Gefühl, ich verdiene endlich viel Geld! Ging es dir auch so? Würdest du jetzt noch mit deinem Azubi-Gehalt auskommen?

Du siehst,  herbei spielt die Höhe deines Einkommens keine Rolle (egal ob 1.000 €, 10.000 € oder sogar 100.000 €). Sobald du dein Einkommen jeden Monat komplett ausgibst, wirst du nie reich werden können!

„Was ist denn Reichtum eigentlich? „

Reichtum ist die Anzahl der Tage, die du finanziell überleben kannst, wenn du kein aktives Geld hinzu verdienst. Dies ist für mich die beste Definition von Reichtum. Wie du siehst, lässt sich Reichtum nicht anhand einer Zahl messen.

Aktives Einkommen? Passives Einkommen? Was ist denn der Unterschied?

Aktives Einkommen bedeutet, dass du für deine Einnahmen aktiv etwas tun musst. Du gehst 8 Stunden am Tag arbeiten und bekommst einen definierten Betrag pro Stunde. Somit bekommst du pro Stunde Arbeit einen bestimmten Geldbetrag. Arbeitest du nicht, bekommst du kein Geld. Du tauscht somit deine Lebenszeit gegen Geld. Dieser Einkommensgenerierung gehen die meisten Menschen nach. Nach diesem Standart werden wir von unseren Eltern sowie in der Schule erzogen! Ist dies also der einzige und richtige Weg? Dazu kommen wir später.

Passives Einkommen bedeutet, dass du für deine Einnahmen nicht aktiv arbeiten bzw. eine Leistung erbringen musst. Die Höhe deiner Einnahmen wird durch den Wert deines Vermögens bestimmt. In diesem Fall arbeitet das Geld für dich. Mögliche Beispiele für passives Einkommen:

  • Mieteinnahmen
  • Zinseinnahmen deines Kapitals
  • Einnahmen aus Verpachtung
  • Aktiendividenden
  • Interneteinnahmen (automatisiert & unbeschränkt scalierbar)
  • uvm.

Finanzielle Freiheit aufbauen...

Nachdem dir nun der Unterschied zwischen aktiven und passiven Einkommen bewusst ist, gehen wir zum nächsten Schritt über. Wir kümmern uns um deine Bilanz! Grundsätzlich hat jeder Mensch Einnahmen (je höher desto besser J ) und Ausgaben (möglichst geringer J ). Genau um diese verschiedenen Einnahmen/Ausgaben kümmern wir uns jetzt. Hierbei können wir die folgenden 3 Hauptkategorien unterscheiden:

-Vermögenswerte:
Vermögenswerte sorgen für einen dauerhaften Geldstrom in Ihre Bilanz (Einnahmen). Sie investieren in Vermögenswerte, um ein passives Einkommen zu schaffen. Also alles was Ihnen nach dem Erwerb regelmäßig Geld einbringt, ist ein Vermögenswert. z. B. Aktien – Sie bekommen für den Erwerb eine Regelmäßige Dividende ausgezahlt;  Vermietete Immobilien – Sie erhalten monatlich eine Miete und können ggfs. davon die Schuld abbezahlen und es bleibt der Wert der Immobilie. Die Immobilie ist bereits abbezahlt, noch besser J. Je mehr Vermögenswerte Sie sich zulegen, desto mehr Geld haben Sie zur Verfügung und desto wohlhabender werden Sie.

Aber Achtung, in der Unterscheidung zw. Vermögenswert und Verpflichtung steckt meistens ein Denkfehler. Viele Menschen verwechseln Ihre Verpflichtungen mit einem Vermögenswert.

-Verpflichtungen:
Verpflichtungen kosten regelmäßig Geld und bringen keinen dauerhaften Geldzufluss. Somit kommen wir zum häufigsten Denkfehler. Das Auto sowie die eigenen Immobilie zählt daher nicht als Vermögenswert, sondern als Verpflichtung!!! Auch Gebrauchsgegenstände werden oft als Vermögenswert gesehen, aber eine teure Uhr hat zwar einen bestimmten Verkaufswert, welcher jedoch mit ständiger Benutzung sinkt, anstatt steigt.

Sofern Sie sich einen Neuwagen zulegen, dann sinkt der Wert des Autos bereits mit der Ersten Fahrt nach Hause.  Zudem sind mit dem Auto auch weitere Kosten verbunden (Versicherung; Tank; Steuer; Stellplatz etc.). Bereits nach 4-5 Jahren hat sicher der Wert des Fahrzeugs bereits halbiert. Also ist ein Auto definitiv kein Vermögenswert!

Aber bei der eigenen Immobilie ist das doch anderst?! oder? Genau das magst du dich jetzt fragen. Gehen wir mal vom günstigsten Fall aus und Sie bezahlten Ihre selbstgenutzte Immobilie bar. Dann sparen Sie sich die Miete für eine andere Wohnung oder ein Mietshaus. Die Immobilie sorgt jedoch ebenfalls nicht für einen Geldstrom in Ihr Portmonnaie. Ganz im Gegenteil, auch diese kosten monatlich Geld (Steuern; Versicherung; Müllabfuhr; Reparaturkosten etc.). Versteht mich nicht falsch, eine Immobilie ist in den meisten Fällen trotzdem eine Sinnvolle Sache. Ich selbst lebe auch in meinen eigenen 4 Wänden. Ich möchte euch nur bewusste machen, dass es sich hierbei keinen falls um einen wirklichen Vermögenswert handelt.

-Nettowert (= Verpflichtungen – Vermögenswert):
Der Nettowert würde sich daraus ergeben, wenn du alle deine Vermögenswerte verkaufen würdest und davon alle deine Verpflichtungen begleichst. Dies kann bei manchen positiv sein, bei manchen aber auch negativ.

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Es gibt also 3 Haupteinkommenskategorien. Nun schauen wir uns mal die finanziellen Verhaltensweisen der Menschen an. Diese können auch in 3 Hauptkategorien sortiert werden.

-Menschen die weniger Geld zur Verfügung haben und in der sozialen unteren Schicht anzusiedeln sind:

Ärmere Menschen verdienen recht wenig und schaffen es gerade Ihre monatlichen Rechnungen zu bezahlen. Davon werden einige auch verzögert bezahlt. Geringe Kreditwürdigkeit mit geringem Kreditrahmen sind damit verbunden. Zudem auch hohe Kreditzinsen, da die Bonität geringer ist. Diese Menschen interessiert es in der Regel auch nicht, was etwas Kostet. Es geht nur darum, ob in dem Moment der Anschaffung auch genügend Geld zur Verfügung ist. Solange das Geld vorhanden ist, wird es auch ausgegeben. Davon werden allerdings keine Vermögenswerte geschaffen und am Ende des Monats ist kein Geld mehr übrig.

-Menschen aus der Mittelschicht mit einem regelmäßigen gehobenen Einkommen aus einem festen Job:

Diese Menschen besitzen meistens ein Haus oder eine Wohnung, haben mindestens 1 Auto, oft aber auch 2 Autos und leben Ihren Lifestyle und Luxus in vollen Zügen aus. Sie haben auch Kreditkarten, welche in der Regel nicht bis zum Limit belastet werden. Doch auch diese Menschen kennen Ihre genauen Fixkosten oft nicht. Genau dies stellt ein großes Problem dar, wie wir später sehen werden! Ebenso kaufen diese Menschen gerne irgendwelche „hochwichtigen2 und „dringlichen“ Konsumgüter, weil aktuell auch genügend Geld zur Verfügung steht. Diese Menschengruppe sind sehr gute Konsumenten, aber schlechte Vermögensbilder. Mittelschichter haben oft Konsumschulden, welche schlechte Schulden darstellen. Eher selten haben Sie Vermögens- oder Investitionsschulden. Sie geben oft das Geld in die Hände der sog. „Profis“ (Bankangestellte; Vermögensberater…). Auch Sie geben gerne Geld, welches Sie erst Morgen verdienen, schon heute aus. Ihr habt diesen Begriff bestimmt schon einmal gehört, Sie befinden sich im sogenannten Hamsterrad. Sie Arbeiten hauptsächlich, um sich Ihren aktuellen Lebensstil leisten zu können, ohne sehr weit in die Zukunft zu planen.

BEMERKUNG: Hierbei handelt es sich um eine grobe Einteilung und starkes Schubladendenken. Natürlich ist mir bewusst, dass es nicht nur solche oder solche Personen gibt. Ich habe dies absichtlich etwas überspitzt dargestellt, um dir die Grundlagen aufzeigen zu könen.

-Menschen mit einem hohen Gesamtvermögen (Millionäre):

Bei diesen Menschen sprechen wir von sogenannten Selfmade-Millionären, nicht von Lottogewinnern und Erben. Anhand dieser Personen lässt sich der Unterschied zu den beiden vorherigen Einkommensgruppen darstellen. Auch diese Personen sind nicht mit einem Vermögen geboren worden. Also schauen wir uns den Unterschied mal etwas genauer an.

2/3 aller Millionäre sind Selbstständige oder Unternehmer. Das Brotto-Durchschnittseinkommen beträgt 140.000 EUR und ein durchschnittliches Gesamtvermögen in Höhe von knapp 4 Mio. Euro. Diese Menschen Leben im Durchschnitt von weniger als 7 % Ihres Reichtums. 95 % besitzen ein eigenes Haus und ca. 45 % davon leben bereits über 25 Jahren in diesem Haus. Der durchschnittliche Wert des Hauses beträgt gerade mal 300.000 EUR. 70 % aller dieser Millionäre fahren oft normale Autos und tragen unauffällige normale Kleidung. Sie investieren mind. 15 % von deren Bruttoeinkommen. Zudem treffen Sie alle Ihre Finanzentscheidungen selbst. In der Regel haben Sie auch viele geldbringende Vermögenswerte, wie z. B. Aktien und Immobilien. Wohlhabende Menschen haben förmlich Freude daran, Ihr Vermögen wachsen zu sehen! Sie vermeiden unnötige Konsumausgaben. Anhand dieser Zahlen zeigt sich, dass die meisten Millionäre genügsame Menschen sind. Millionäre wissen genau, wo Ihr Geld hingeht und prüfen in Regelmäßigen Abständen den Ertrag Ihrer Investitionen. Ggfs. werden Ihre Entscheidungen wieder korrigiert. Millionäre haben ein klares Ziel und ein starkes WARUM. Sie Planen im Durchschnitt bis zu 8 Stunden im Monat für Ihre Investitionsentscheidungen ein.

„Jeden Tag eine Stunde über sein Geld nachzudenken bringt mehr, als einen Monat für sein Geld zu arbeiten.“

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So, nun kennen wir die 3 Einkommensgruppen. Was machen jetzt die Reichen anderst?

Regel Nr. 1: BEZAHLE DICH SELBST ZUERST!!!
Damit ist gemeint, dass du die ersten 10 %, besser noch 15 – 20 % deines Bruttoeinkommens jeden Monat zur Seite legt. Nicht irgendwann, direkt nach Geldeingang. Dieses Geld wird nicht für Konsum ausgegeben, sondern in Vermögenswerte investiert!

„Egal wie gering der Betrag auch sein mag, dies muss ab sofort eine Fixe Regel von dir sein! Dieser Betrag wird jeden Monat investiert! PUNKT!“

Eigentlich eine ganz einfache Regel, oder? Befolgst du diese erste „einfache“ Regel nicht, liegt deine einzige Chance auf Reichtum in einem Lottogewinn, oder Reich zu heiraten!

BUCHEMPFEHLUNG: Der reichste man in Babylon

Künftige Millionäre sind sich übrigens auch bewusst, dass Reichtum nicht über Nacht entstehen kann. Die meisten Menschen sind jedoch eher ungeduldig und belügen sich selbst über Ihre Situation. Wie sieht es bei dir aus? Oft sagt man sich, es läuft doch ganz gut und wir können uns ein schönes Leben leisten, kennen jedoch Ihre genauen Fixkosten nicht. Dabei dieser Punkt ist so wichtig und unumgänglich.

„Auch ein kleines Loch kann ein großes Schiff versenken!“

Denke immer daran: Deine aktuelle finanzielle Situation ist das Ergebnis deiner bisherigen finanziellen Entscheidungen und Verhaltensmuster der Vergangenheit. Willst du also zukünftig deine finanzielle Situation aufbessern, dann triff jetzt die richtigen finanziellen Entscheidungen.

Möchtest du wirklich einen Schritt in die finanzielle Freiheit machen und nicht mehr nur von der Hand in den Mund leben? Dann glaube jetzt an dich und setze ab sofort die erste Regel in die Tat um. Spare bzw. investiere 10 – 20 % deines Bruttoeinkommens. Stelle auch in deinem Kopf die richtigen Weichen. Glaube an deinen Erfolg. Kleines Beispiel: Solange du glaubst, dass es unmöglich ist abzunehmen, wirst du auch definitiv kein Gewicht verlieren! Du wirst immer Gründe finden, warum es nicht geklappt hat.

Diese erste Regel ist die Grundlage für alle weiteren Regeln. Also bleibt mir abschließend nur eines zu sagen, VIEL ERFOLG BEI DER UMSETZUNG!!!

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